BACHBLÜTEN
Was ist das? Es sind keine Blumen die irgendwo am Bach wachsen. Der englische Arzt Dr. Edward Bach fand durch Intuition un Selbstversuche heraus, dass Tautropfen von Blütenblättern heilende Energie an den menschlichen Körper abgeben und negative Gemütszustände ausgleichen können. Negative Gemütszustände sind sowohl beim Mensch als auch beim Tier Warnsignale der Seele!! Wenn diese Aufrufe vom Patienten nicht wahrgenommen werden, drückt der Körper die psychischen Mißstände durch Krankheit aus!!!
Das heißt, es besteht ein enger Zusammenhang zwischen seelischen Disharmonien und organischen Störungen!!
Bachblüten enthalten keine nachweisbar heilenden Bestandteile. Sie wirken durch Übertragung von Energie – wie ein Sonnenstrahl!
Falls Sie jetzt meinen sollten: ALLES Hokuspokus! Alles nur Wunschdenken!
Viele schöne Erfolge bei Haustieren beweisen das Gegenteil! Der Placeboeffekt ist bei unseren vierbeinigen Kameraden ausgeschlossen!
Das heißt: mit Bachblüten kann man ein momentan vorhandenes seelisches Ungleichgewicht harmonisieren. Man kann nicht den Charakter des Tieres verändern und man kann auch keine Schäden beheben, die durch eine nicht artgerechte Haltung entstanden sind.
Ich setze Bachblüten sehr gerne im Zuge der Verhaltenstherapie ein. Hier unterstützen sie sehr gut die verhaltensmodifizierenden Maßnahmen des Tierbesitzers auf sanftem und nebenwirkungsfreien Weg und ermöglichen es in den meisten Fällen auf klassische Psychopharmaka zu verzichten.